Die Intima-Media-Dicke (IMD) ist nicht nur mit atherosklerotischen Stenosen hirnversorgender Arterien assoziiert, sondern auch mit Vorhofflimmern – und zwar unabhängig von kardiovaskulären Risikofaktoren. Inwiefern dieser Zusammenhang bei der Abklärung der Schlaganfallursache von Nutzen sein kann, wurde kürzlich in einer retrospektiven Kohortenstudie untersucht.