Der Beitrag der Professoren Karakas und Anker fokussiert insbesondere auf aktuelle Studien zur intravenösen Eisengabe bei HFrEF/HFmrEF. Prof. Bauersachs zieht daraus Schlüsse für die Praxis.
Ein Eisenmangel bei Herzinsuffizienz sollte behandelt werden, da Leistung und Befindlichkeit dadurch verbessert werden. Fraglich ist allerdings, ob sich eine solche Therapie klinisch auswirkt.
Eigentlich scheint es intuitiv, eine Herzinsuffizienz im Falle einer relevanten koronaren Herzkrankheit zu revaskularisieren. Doch neu Daten fordern die zugrunde liegenden Konzepte erneut heraus.