Die nicht ischämische dilatative (NIDCM) und arrhythmogene Kardiomyopathie (ACM) ist keine einheitliche Erkrankung des Herzmuskels – vielmehr führen Genvarianten auf unterschiedliche Weise zur Herzinsuffizienz. Diese neuen Erkenntnisse wurden jetzt in dem Fachjournal „Science“ veröffentlicht.
Im Augsburger Universitätsklinikum gab es einen Wechsel im Direktorat der I. Medizinischen Klinik für Kardiologie. Wir haben den Emeritus und seinen Nachfolger nach ihren Erfahrungen gefragt.
Eine dilatative Kardiomyopathie-Form wird durch Mutationen im LMNA-Gen ausgelöst. Kausal könnte sie durch eine Editierung der Mutation behandelt werden.
Was bringt den Funken zum Überspringen, wenn Paare sich zum ersten Mal begegnen? Eine Forschergruppe hat dazu eine Erklärung und räumte dafür den Ig-Nobelpreis für angewandte Kardiologie ab.