Viele Länder – wie zuletzt Frankreich – haben das gesetzliche Rentenalter angehoben, um der alternden Bevölkerung Rechnung zu tragen. Doch eine Studie kommt zu dem Schluss, dass es sich im Ruhestand gesünder lebt.
In der gerade gegründeten Fusion des Deutschen Herzzentrums der Charité, einer Zusammenlegung der bestehenden herzmedizinischen Einrichtungen der Charité und den Abteilungen des ehemaligen Deutschen Herzzentrums Berlin, ist ein Projekt in vollem Gange, das die medizinische Landschaft verändern könnte. Im Zentrum dieses Vorhabens steht die patientenzentrierte Versorgung, mit Fokus auf die systematische Erfassung und Bewertung der Lebensqualität der Patienten.
Eine aktuelle Definition der Herzinsuffizienz lautet: Bei der Herzinsuffizienz handelt es sich um ein klinisches Syndrom, das durch Kardinalsymptome gezeichnet ist, die von klinischen Untersuchungsbefunden begleitet sein können. Diese sind laut ESC Pocket-Leitlinie 2021 auf „kardiale Strukturdefekte und/oder Funktionsstörungen zurückzuführen…“
Die vorherrschenden Mechanismen, die ein ACS auslösen können, sind zum einen die Ruptur der fibrösen Kappe (RFC) und zum anderen die Erosion an einer intakten Kappe (IFC). Ob sich die klinischen Ergebnisse nach einem RFC-ACS von denen nach einem IFC-ACS unterscheiden und welche Einflussfaktoren hier aktiv werden, wurde im OPTICO-ACS-Studienprogramm untersucht.
Wie gestaltet sich die Spezialisierung in den einzelnen Subdisziplinen aus Sicht von Kardiologinnen? Welche besonderen Vorteile und Herausforderungen bringen diese für Frauen mit sich? In diesem Artikel geht es um Frauen, die den Weg in die kardiale Elektrophysiologie gewählt haben.