Alexander Koch ist seit 2019 in Niederlassung und als Belegarzt tätig, Sebastian Schäfer ist seit 2015 niedergelassen. Beide empfehlen die ambulante Ausbildung dem Nachwuchs wärmstens.
Kaum ist der dritte Abschnitt der ärztlichen Prüfung geschafft, steht die Frage an, in welchem Haus man sich bewerben soll Denkanstöße zur Auswahl der passenden Stelle.
Die Ausbildung zum interventionellen Kardiologen/zur interventionellen Kardiologin ist fordernd. Dieser Traum lässt sich nur durch Unterstützung durch einen Mentor oder eine Mentorin erfüllen.
Eigentlich arbeiten wir doch im schönsten Beruf der Welt – warum können also Arbeitspensum und Zufriedenheit nicht Hand in Hand gehen? Laut Prof. Rassaf ist das auch eine Frage der Einstellung.
Mit zwei Beispielen wird aufgeführt, welche individuellen Vor- und Nachteile eine frühe oder spätere Subspezialisierung für das Fach Kardiologie haben kann.
Bereits in der Facharztweiterbildung eine Spezialisierung in der Elektrophysiologie (EP) zu beginnen – dies ist laut DGK-Curriculum „Spezielle Elektrophysiologie“ möglich – und hat Vorteile.
Wie man die nächste Generation frühzeitig für die Kardiologie begeistern kann, schildert ein junger Mediziner aus seiner Perspektive. Seine Erfahrungen konnte er bei an einem Kardioskript einbringen.
Erfahrene Kardiologinnen und Kardiologen werfen der jungen Generation vor, nur noch an Freizeit zu denken, während Young Cardiologists über eine zu große Arbeitsbelastung klagen. Aber wer hat recht?
Die Weiterbildung braucht Veränderung: Eine Young Cardiologist schildert ihre Erfahrungen und Wünsche, ergänzend beschreibt ein erfahrener Kardiologe Stärken und Schwächen bestehender Konzepte.
.Ohne ein tiefgründiges Verständnis der Pathomechanismen ist es nahezu unmöglich, therapeutisch wirksame Substanzen zu finden. Ein Plädoyer für die Grundlagenforschung.
Dr. Sebastian Ludwig und Dr. Moritz Blum verbringen ein Forschungsjahr in den USA. Sie berichten im Interview über ihre Motivation, ihr Forschungsgebiet und geben Tipps für Young Cardiologists.